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Baloise Monviso – Test und Erfahrungen

Die Basler (Schweizer Versicherungshaus) nutzt den Robo-Advisor der Deutschen Asset Management (Tochterunternehmen der Deutschen Bank) zur digitalen Vermögensverwaltung. Bisher steht das Angebot nur für Privatkunden zur Verfügung. Die Berater des Versicherungshauses sollen ebenfalls demnächst Zugang erhalten, um Kunden die Vorzüge der digitalen Vermögensverwaltung zu verkaufen. Anlagebeträge können ab 400 Euro eingezahlt werden, Sparpläne ab 50 Euro pro Sparrate. Mit Kosten zwischen 1,39 und 1,49 Prozent ist Monviso einer der teuersten Robo-Advisor in unserem Test.

Baloise Monviso Robo-Advisor - Test und Erfahrungen

Baloise Monviso – Gebühren und Konditionen

Anbieter Baloise Monviso
Gesamtgebühren für die Vermögensverwaltung
durch Baloise Monviso (pro Jahr)
1,39% bis 1,49%
Depotgebühren Keine
Erfolgsbeteiligungsgebühr Keine
Ausgabeaufschlag Entfällt
Mindestanlagebetrag 400 €
Kündigungsfrist 2 Wochen zum Monatsende
Investmentvehikel ETFs, aktive Investmentfonds
Kontoführende Partner-Bank Deutsche Asset Management
100.000 € gesetzliche Einlagensicherung
Anlagestrategie Aktiv
Anzahl Anlagestrategien 12
Sparplan ab 50 Euro
App Nein (Webseite ist mobil optimiert)

 

Baloise Monviso Erfahrungen – Der Human-Robo

Monviso bezeichnet sich selbst als Human Robo und will eigentlich nicht als Robo-Advisor bezeichnet werden. Das Unternehmen möchte eine hohe Prozess- und Verwaltungsoptimierung gepaart mit individueller und persönlicher Beratung anbieten – das Menschliche soll in der Beratung gestärkt werden.

Auf der Webseite schreiben sie dazu: „Sämtliche Anmelde- und Verwaltungsprozesse sind digitalisiert, die Auswahl der passenden Anlageprodukte dagegen erfolgt durch unsere Experten: 620 Investmentspezialisten werten an 36 Standorten weltweit die besten Anlagemöglichkeiten für Sie aus.“

Info:

Das Versicherungshaus Die Basler gibt es bereits seit über 150 Jahren. Gegründet wurde das Unternehmen 1864.

Das Unternehmen verspricht, dass durch die hohe Expertise eine auf den Anleger individuelle fondsbasierte Vermögensanlage abgeschlossen werden kann. Der gesamte Prozess der Ausarbeitung der persönlichen Anlagestrategie erfolgt digital – auch die Depoteröffnung. Die Basler Versicherung kümmert sich dabei um den Vertrieb der Produkte und die Deutschen Asset Management um das Portfoliomanagement und Depotführung.

Monviso Robo-Advisor— An wen richtet sich das Angebot?

Das Angebot von Monviso richtet sich an Kleinanleger, die bisher nur zögerlich oder gar nicht die Börse verfolgt haben. Mit mindestens 400 Euro Anlagevolumen und einer Sparplanrate ab 50 Euro ist der Einstieg in die digitale Vermögensverwaltung auch mit wenig Geld möglich.

Dem Anleger werden vier Risikoklassen mit unterschiedlicher Portfolio-Diversifikation angeboten, die in einer Beispiel-Rechnung auf der Webseite transparent dargestellt werden. Auch eine potentielle Rendite wird angegeben, diese sieht wie folgt aus:

  • Risikoklasse 1: Sehr sicherheitsorientiert – durchschnittl. Nettoertrag 1,21 Prozent
  • Risikoklasse 2: Sicherheitsorientiert – durchschnittl. Nettoertrag 1,81 Prozent
  • Risikoklasse 3: Ausgewogenheit von Sicherheit und Ertrag – durchschnittl. Nettoertrag 2,51 Prozent
  • Risikoklasse 4: sehr ertragsorientiert – durchschnittl. Nettoertrag 3,86 Prozent

Monviso bietet Anlegern mit Renditen von unter fünf Prozent damit eine eher konservative Geldanlage an.

Vielleicht liegt es auch an der Erfahrung der Experten, dass Monviso im Gegensatz zu Scalable Capital, vaamo oder Whitebox nicht mit überhöhten Erwartungen von sechs bis zwölf Prozent Nettorendite wirbt.

▶︎ Was sind ETFs? Jetzt mehr darüber erfahren.

Info:

Die Beiden Partner von Monviso (Die Basler Versicherungen und Deutschen Asset Management) verwalten zusammen 700 Mrd. Euro an Vermögen.

Je nach Präferenzen des Anlegers sind aber auch höhere Nettorenditen möglich. Monviso erinnert mit Renditen von ein bis vier Prozent eher an Sparbuchzeiten, wo die Sicherheit der Anlage das oberste Gebot war. Derzeit liegen die Zinsen für Tagesgeldkonten bei oft unter 0,5 Prozent.

Baloise Monviso – Zusammensetzung der Portfolios

Die vier angebotenen Musterportfolios, die auch die vier Risikoklassen darstellen, setzen sich aus Anleihen, Aktien, Geldmarkt-Produkten und Rohstoff-Produkten zusammen. Je größer das gewählte Risiko, umso mehr wird in Aktien investiert.

Folgend die Darstellung für die Risikoklasse 2 (Sicherheitsorientiert)

Baloise Monviso Robo-Advisor - Test und Erfahrungen

Die Laufzeiten der Anlage kann auf bis zu 25 Jahre gesetzt werden. Nichtsdestotrotz hat der Anleger die Möglichkeit, jederzeit an sein Geld zu kommen. Die Auszahlung des Vermögens ist jederzeit möglich.

▶︎ Beispiel-Anlage: Eine Anlage von fünf Jahren Laufzeit, 1000 Euro Anlagevolumen und einer monatlichen Sparrate von 100 Euro würde knapp 550 Euro Nettorendite erwirtschaften. Monviso stellt das wie folgt dar:

Baloise Monviso Robo-Advisor - Test und Erfahrungen

Die Portfolio-Details für das Musterportfolio der Risikostufe 3 sehen wie folgt aus:

Monviso Portfolio Zusammensetzung

Portfoliozusammensetzung der Risikostufe 3 mit einer Laufzeit von 10 Jahren
und einem Anlagebetrag von 3.000 Euro
Produkt Anteil in % Anteil in €
 Geldmarkt  3  90
 Anleihen – Industriestaaten  7,5  225
 Anleihen – Schwellenländer  6,5 195
 Anleihen- Unternehmen (Rating >BBB)  15  450
 Anleihen – Hochzins  3  90
 Alternative Anlagen – Rohstoffe  2  60
 Alternative Anlagen – Multi Asset  20 600
 Wandelanleihen  4 120
 Aktien – Industriestaaten  33  990
 Aktien – Schwellenländer  6  180

Wie sehen die Kosten aus?

Bei einem Robo-Advisor gibt es wie bei vielen digitalen Anwendungen eine einfache Regel: Je größer die Prozess-Automatisierung, desto geringer die Kosten. Da bei Monviso menschliche Beratung als Service im Zentrum steht, fallen die Gebühren ähnlich hoch aus, wie beim Angebot cominvest von der Comdirect bank AG.

Die Kosten liegen für die Verwaltung bei durchschnittlich 0,89 Prozent und für die laufenden Kosten der Fonds bei 0,62 und 0,91 Prozent. Nach Rückzahlung von Vertriebsfolgeprovisionen und Teilen der Fondsverwaltungsvergütung liegen die Gesamtkosten zwischen 1,3 und 1,5 Prozent.

Eine genaue Angabe zu den Kosten wie bei anderen Robo-Advisor üblich wird jedoch erst gemacht, wenn der Anleger anfängt, ein mögliches Portfolio zu erstellen. Es kann also nicht gesagt werden, wie die Kosten Pauschal aussehen.

Kostenbeispiel für die Risikostufe 3 bei einer Laufzeit von fünf Jahren.

Baloise Monviso Robo-Advisor - Test und Erfahrungen

Service und individuelle Beratung

Für Monviso steht Service an erster Stelle. Neben den zahlreichen Beratern, die den Robo-Advisor zu einem Human Robo machen sollen, gibt es auch ein umfangreiches Tutorial. Das Tutorial erklärt detailliert den Einstieg in die Welt der digitalen Vermögensverwaltung.

▶︎ Der Anleger kann sich über folgende Fragen informieren:

  • Was ist eine Anlageklasse?
  • Was ist ein Wertpapier?
  • Was sind Aktien?
  • Was sind Anleihen?
  • Was sind Rohstoffe?
  • Was sind Investmentfonds?
  • Was ist ein Wertpapiersparplan?
  • Und viele weitere Fragen

Was sagen die Partner zur Zusammenarbeit bei Monviso?

Dr. Jürg Schiltknecht, Vorsitzender des Vorstands der Basler Versicherungen:

„In der Nutzung der Robo-Technologie sehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung der Strategie der Baloise Group und der Etablierung digitaler Initiativen in Deutschland. Bereits im ersten Halbjahr konnte die Baloise Group das Insuretech ‘Friday‘ an den Markt bringen und wir starteten die Online-Beratung im Exklusivvertrieb. Mit Baloise Monviso öffnen wir einen neuen Vertriebskanal zum Endkunden. Wenn wir in einem zweiten Schritt die Lösung auch für unsere Berater öffnen, haben wir ein zukunftsweisendes digitales Angebot im Portfolio.“

Thorsten Michalik, Vertriebschef der Deutschen Asset Management für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Asien
:

„Die Digitalisierung wird die Asset-Management-Branche nachhaltig verändern. Unsere Robo-Technologie ist unser erster wichtiger Schritt, aktiv an diesem Prozess teilzunehmen. Wir werden unseren Investment- und Vertriebsansatz mit technologische Neuerungen weiter entwickeln – geplant sind etwa, dass wir Big Data, Künstliche Intelligenz, ChatBots, virtuelle Realität oder Natural Language Processing, also die computergesteuerte Verarbeitung menschlicher Sprache, nutzen.“

Interview mit Ralph Castiglioni, Geschäftsführer von Baloise MONVISO

Was ist das besondere an Ihrer Investmentstrategie?
Ralph Castiglioni, Geschäftsführer Baloise MONVISO
Ralph Castiglioni, Geschäftsführer Baloise MONVISO

Castiglioni: Der Investmentansatz von Monviso rückt den Kunden und seine individuelle Risikobereitschaft in den Mittelpunkt. Aufbauend auf einemsorgfältig ausgewählten und umfassenden Anlageuniversum setzen wir in  Zusammenarbeit mit Deutsche Asset Management auf ein innovatives und transparentes Anlagekonzept, um für den Kunden ein passendes Portfolio zu erstellen und zu managen. Jedes Portfolio wird dabei laufend überwacht und je nach Marktlage mit der Zielsetzung so angepasst, dass es stets den Anlagezielen und der Risikobereitschaft des Kunden entspricht.

Der SAA Investmentansatz (Strategic Asset Allokation) – basiert auf der erwarteten Rendite für einzelne Subassetklassen, die von 620 Investmentspezialisten global erstellt und dann  zusammengefasst werden. Hinter jeder Renditeerwartung des einzelnen Analysten steht dabei sein proprietärer Analyseansatz.

Das Multi-Asset-Team nutzt diese sehr granularen Erwartungen der Spezialisten und formt daraus unter Berücksichtigung moderner Portfoliooptimierungsmethoden, die einen Schwerpunkt auf die Steuerung des Portfoliorisikos insgesamt sowie den Risikobeitrag einzelner Anlageklassen legen, ein passendes Portfolio bestehend aus derzeit 15 Assetklassen. Die jeweiligen Strategien werden mit Blick auf eine angestrebte Zielvolatilität optimiert, wobei sich das Multi-Asset-Portfoliomanagement  ganz bewusst für ein robustes, auf längerfristigen Risikodaten beruhendes System entschieden hat, um ein bestimmtes Risikoprofil möglichst langfristig stabil abzubilden. Temporäre Kapitalmarktschwankungen haben somit einen geringeren Effekt auf das Risikoprofil der Strategien.

12 unterschiedliche Anlagestrategien – Anhand der jeweiligen Kundenangaben ermöglicht der Monviso die Investition in 12 verschiedene Anlagestrategien, mit denen der Anleger unabhängig von der aktuellen Marktlage in ein strukturiertes und diversifiziertes Fondsportfolio investieren kann.

Anlageuniversum – Die vorgeschlagenen Anlagestrategien beruhen auf Investitionen in Indexfonds, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie in aktiv gemanagten und trendfolgenden Fonds.  Damit erreichen die Anlagestrategien eine breite Streuung über viele Anlagekategorien und Einzelfonds und reduzieren damit erheblich die Anlagerisiken für den Anleger. In der Summe werden so mit überschaubaren Risiken langfristig stabile Erträge erwirtschaftet. Die niedrigen Kosten der ETFs sorgen zudem für eine geringe Kostenbelastung und damit für eine hohe Nettorendite. Aktiv gemanagte Fonds werden nur eingesetzt, wenn deren Renditeerwartung einen Mehrwert für das Portfolio nach Kosten darstellt.

All-In-Fee/Service-Gebühr – Der Monviso setzt auf eine transparente Kostenstruktur, welche sich aus den Kosten für die verwendeten Fonds, der Total Expense Ratio (Gesamtkostenquote), sowie einer Verwaltungsgebühr für die Vermögensverwaltung zusammensetzt. Diese ist eine All-In-Fee die alle Kosten, also auch die für die Depotführung beinhaltet. Es gibt keine Ausgabeaufschläge.

Depotführung – Die Vermögensverwaltung des Anlegers wird in einem Depot bei der DWS in Luxembourg geführt.

Was unterscheidet Baloise Monviso von anderen Robo-Advisorn?

Castiglioni: Baloise MONVISO ist kein Startup, dass es erst seit wenigen Jahren am Markt gibt. Es ist eine Kooperation von zwei etablierten Finanzdienstleistern die digitalaffinen Privatkunden eine professionelle Anlagelösung anbieten. Unsere Kunden werden einfach und unkompliziert durch eine Beratungsstrecke geführt. Der Abschluss einer professionellen Vermögensverwaltung ist von zuhause aus schon ab einer Geldanlage von 400 € oder 50 € monatlich möglich. Insbesondere für Sparer von kleineren monatlichen Beträgen ist unser Angebot preislich sehr attraktiv, da keine Depotgebühren oder Ausgabekosten anfallen.

Unter dem Motto „Human Robo“ basiert unsere Investmentstrategie auf der Erfahrung und Expertise der zusammengeführten Kompetenzen beider Partner, der Basler Versicherung und der Deutschen Asset Management (DWS). Wir greifen auf über 150 Jahre Finanzerfahrung in professionellem Portfoliomanagement zurück. Diese gepaart mit über 60 Jahren Investment-Expertise und über 700 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen, bieten Monviso eine stabile Basis.

Sämtliche Anmelde- und Verwaltungsprozesse sind digitalisiert. Im Anlageprozess gibt es keine komplizierten Anmeldeverfahren. Eine Anmeldung über das Post-Ident-Verfahren, bei dem der Kunde in einer Poststelle oder Bankfiliale seinen Ausweis vorlegen muss, ist nicht nötig. Monviso arbeitet mit einer elektronischen Unterschrift und der Möglichkeit, den Ausweis online hochzuladen.

Unser Ansatz ist größtmögliche Transparenz für unsere Kunden. So ist es bei uns bereits ohne Abgabe von persönlichen Daten möglich, ein Portfolio anhand der individuellen und persönlichen Präferenzen zu erstellen. Für Anleger ohne großes Investment-Knowhow bietet sich dieser Zugang an, erste Erfahrungen am Kapitalmarkt zu sammeln. Die Hürden zur Börse werden somit gesenkt und für Jedermann zugänglich. Ein wichtiger Punkt in unserer derzeitigen Niedrigzinsphase, wie wir finden.

Welche Strategie des Risikomanagements verfolgen Sie?

Castiglioni: Im Vordergrund der Strategien steht die Umsetzung der Strategischen Hausmeinung (CIO View) von Deutsche Asset Management / DWS unter Berücksichtigung längerfristiger Risikoparameter. Die Kapitalmarktannahmen werden quartalsweise auf Basis des Strategischen Marktausblicks überprüft. Die Anpassung der jeweiligen Portfolios erfolgt unter Berücksichtigung dieser Annahmen im Zusammenspiel mit einer angestrebten Zielvolatilität für das Gesamtportfolio sowie einer gewünschten Verteilung der Einzelrisiken innerhalb des Portfolios.

Ein qualitatives Risikomanagement durch fortlaufende Überprüfung der diskretionären Markeinschätzung tritt somit an die Stelle einer dezidierten Verlustminimierung auf Basis bestimmter Risikokennziffern, wie es vielfach von Wettbewerbern praktiziert wird (z.B. absoluter Verlust im Kalenderjahr begrenzen, kurzfristige Volatilitäten oder VaR beschränken). Im Zuge dessen beobachten wir Kapitalmarktschwankungen und Portfoliobewegungen sehr genau und halten die Portfolioallokationen im Rahmen des jeweiligen Risikoprofils. Mithilfe des Portfoliomanagement-Systems werden Anlageobergrenzen für Aktien und Alternative Investments systematisch sowie die Portfolios täglich durch den Portfoliomanager überwacht.

Wo sehen Sie Baloise Monviso in 5 Jahren? Was wird sich bei Ihnen als auch in der Branche der Robo Advisor verändern?

Castiglioni: Baloise Monviso ist, wie die Robo Advisor Branche in Europa auch, ein sehr junges Projekt, weswegen wir in naher Zukunft sicherlich noch einige Änderungen und insbesondere Verbesserungen für den Kunden erwarten können. Wir versprechen uns vor allem von der digitalen Beratungsunterstützung und Abwicklung sehr viel. Die einfachen und effizienten Prozesse werden wir auch intern implementieren und unsere Vertriebspartnern/innen zur Verfügung stellen.

Dies stärkt die Bindung zwischen „Human“ und „Robo“ und dort sehen wir auch zukünftig das größte Potential. Zudem wollen wir Monviso auch in weitere Ländergesellschaften der Baloise im Markt integrieren.

Fazit

Monviso ist ein Robo-Advisor, der sich an jene Anleger richtet, die bisher noch keinen oder kaum Kontakt zur Börse hatten. Die hohen Gebühren fallen für die individuelle Beratung an. Ob sie gerechtfertigt sind, muss die Zeit und der damit verbundene Echtgeldtest zeigen. Die prognostizierten Renditen von oft unter vier Prozent überzeugen nicht. Andere Robo-Advisor oder die Alternative der ETF-Sparpläne sind derzeit mit fünf bis dreizehn Prozent Rendite deutlich attraktiver.

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